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SPD-Kreistagsfraktion Kleve.

"Wir freuen uns über das Engagement und die Unterstützung des Bürgermeisters der Gemeinde Bedburg-Hau, Peter Driessen, für ein Kommunales Integrationszentrum im Kreis Kleve. Alle bisherigen Anstrengungen der SPD-Fraktion im Kreistag Kleve die Einrichtung eines Kommunalen Integrationszentrums zu erreichen, scheiterten am Widerstand von CDU und FDP-Kreistagsfraktion und Landrat Spreen. Die Unterstützung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Kreis Kleve ist deshalb besonders wichtig. Gemeinsam können wir den Widerstand vielleicht doch noch aufbrechen“, hofft Jürgen Franken, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Kleve.

Veröffentlicht am 06.11.2016

Eine deutliche Mehrheit in der SPD-Kreistagsfraktion spricht sich für den Schutz des Reichswaldes und gegen die geplante Konzentrationszone für Windräder in Kranenburg aus. Thorsten Rupp, stellvertretender Vorsitzender  der Kreistagsfraktion, erklärt dazu: „Dem Wald wohnt ein besonderer Zauber inne. Er ist mehr als nur eine Ansammlung von Bäumen, daher braucht er unseren besonderen Schutz.“

Im landesweit unterdurschnittlich bewaldeten Kreis Kleve bildet der Reichswald mit seinen 5000 ha Fläche den größten zusammenhängenden öffentlichen Staatsforst in Nordrhein-Westfalen und damit ein wichtiges Erholungsgebiet. „Dass wir diesen Forst schützen wollen, bedeutet nicht gleichzeitig, dass wir uns grundsätzlich gegen die Errichtung von Windkraftanlagen aussprechen. Im Gegenteil: Wir wollen Windenergie weiter ausbauen und fördern, aber nur an Stellen, an denen die Einschnitte in die Umwelt so gering wie möglich sind“, erklärt Rupp weiter. „Der sensible Naturraum Reichswald gehört für uns nicht dazu.“

Veröffentlicht am 07.10.2016

Die SPD Kreistagsfraktion informierte sich bei einem Besuch des Europäischen Übersetzer-Kollegiums (EÜK) in Straelen über die dort geleistete Arbeit. Dr. Regina Peeters, Geschäftsführerin des EÜK, führte durch das Haus und stellte verschiedenen Projekte und Initiativen vor.

„Über 750 Gäste nutzen im Jahr unsere Angebote, um ihre Übersetzungen voranzutreiben und fertig zu stellen. Wir bieten den Gästen die Möglichkeit, an ihren Übersetzungen zu arbeiten: im Austausch mit anderen Gästen, durch eine umfangreiche Bibliothek und durch die Bereitstellung der technischen Infrastruktur. Die Zusammenarbeit der Übersetzerinnen und Übersetzer aus der ganzen Welt ist aber der Kern der hier geleisteten Arbeit“, erklärt Dr. Peeters die Idee des Hauses. „Daneben sind wir in verschiedenen Netzwerken, zum Beispiel der „Akademie der Übersetzungskunst“ aktiv, laden zu öffentlichen Lesungen ein und fördern den Übersetzer-Nachwuchs durch eine Kooperation mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.“

Veröffentlicht am 07.10.2016

Zu den Schließungsplänen des Standortes Goch des Berufskollegs Kleve erklärt der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Jürgen Franken:

Die SPD Kreistagsfraktion Kleve fordert die weitere Stärkung der beruflichen Bildung im Kreis Kleve. Dazu gehören für die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten alle bisherigen Standorte der Berufskollegs in Geldern, Kleve und Goch. Die SPD-Kreistagsfraktion Kleve lehnt die Schließungspläne des Landrates Wolfgang Spreen für den Standort Goch des Berufskollegs Kleve entschieden ab.

Trotz der Ankündigung der CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Ulrike Ulrich in den Medien, dass eine Schließung des Standortes Goch des Berufskolleg Kleve bis 2020 ausgeschlossen wird, haben sich die Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion auf einer halbtägigen Klausurtagung intensiv mit dem Gutachten zur Schließung des Standortes Goch des Berufskollegs Kleve beschäftigt. Gäste der Klausurtagung waren neben dem Schülersprecher Alexander Bröcking auch der ehemalige Leiter eines Duisburger Berufskollegs und ehemalige SPD-Fraktionsvorsitzende, Roland Katzy.

Das Gutachten, das der Landrat des Kreises Kleve in Auftrag gegeben hat, hatte nur das Ziel, zu prüfen, ob der Standort Goch des Berufskollegs Kleve aufgegeben werden kann. Es ist nicht verwunderlich, dass deshalb vom Gutachter auch kein Szenario aufgezeigt wurde, bei dem der Standort Goch nach 2022 noch existiert. Insofern war der Protest der Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, von Unternehmen im Kreis Kleve, der Stadt Goch und der SPD sehr richtig und wichtig. Nur dank dieser vielfältigen Aktivitäten hat jetzt die Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Ulrike Ulrich über die Medien vorerst die Notbremse gezogen und übt sich in politischer Schadensbegrenzung.

Veröffentlicht am 16.09.2016

SPD-Kreistagsfraktion informierte sich beim Naturschutzzentrum im Kreis Kleve

Die Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion besuchten jetzt das Naturschutzzentrum im Kreis Kleve im denkmalgeschützten Haus Weegh in Rees-Bienen. Der Geschäftsführer des Naturschutzzentrums Dr. Ulrich Werneke informierte die SPD-Kreispolitikerinnen und –politiker über die vielfältige Arbeit des Naturschutzzentrums im Kreis Kleve von Straelen bis Emmerich.

 „Das Naturschutzzentrum im Kreis Kleve e.V. erfüllt die Aufgaben einer Biologischen Station. Schwerpunkte der Arbeit sind die Erarbeitung und Umsetzung von Pflege- und Entwicklungskonzepten für Schutzgebiete, die Beratung von Behörden, Verbänden,  Landwirten und Privatpersonen in ökologischen Fragen die Durchführung und Konzeptionierung von Artenschutzprojekten sowie die Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit“, erläutert Dr. Werneke der SPD-Kreistagsfraktion.

Veröffentlicht am 11.08.2016

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