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SPD-Kreistagsfraktion Kleve.

SPD-Kreistagsfraktion besuchte das Caritas-Kontaktcafé in Kleve

In der Reihe „Fraktion vor Ort“ informierte sich die SPD-Kreistagsfraktion jetzt über das Klever Kontaktcafé des Caritasverbandes Kleve. Joachim Schmidt, Caritas Vorstand und Gerd Engler, Fachbereichsleiter „Soziale Hilfen/Existenzsicherung“ des Caritasverbandes Kleve begrüßten die SPD-Kreistagsfraktion in den Räumlichkeiten des Kontaktcafés an der Klever Hoffmannallee und erläuterte die Aufgabe und Arbeit des Kontaktcafé.
„Jeder ist bei uns willkommen“, so Gerd Engler.

Veröffentlicht am 05.09.2012

„In den letzten Wochen suchten junge Menschen verstärkt nach bezahlbarem Wohnraum. Die Studienplätze übersteigen um ein vielfaches den freien und geeigneten Wohnungsraum. Derzeit ist abzusehen, dass in den nächsten Monaten nur eine unzureichende Anzahl an neuen Wohnungen für Studentinnen und Studenten in und um Kleve gebaut wird“, erklärt der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Kleve, Roland Katzy.

Veröffentlicht am 05.09.2012

Die SPD-Kreistagsfraktion beantragt, dass die Verwaltung prüfen möge, ob die Arbeit der Mitglieder des Kreistages Kleve in Zukunft wahlweise auch in papierloser Form mittels Tablet-PCs erfolgen kann.

Die papierlose Arbeit könnte die Bereitstellungskosten für die Vorlagen (Arbeitszeit, Druckkosten, Papier, Porto) enorm senken und nicht mehr benötigte Vorlagen, Anträge und Protokolle landeten nicht mehr im Altpapier, was sich positiv auf die Umwelt auswirken würde.

Veröffentlicht am 27.08.2012

Die SPD-Kreistagsfraktion Kleve wünscht mehr Transparenz über die finanziellen Auswirkungen von Beschlüssen, die im Kreistag sowie in Ausschüssen gefasst werden. In vielen Städten und Gemeinden gehört dies schon seit Jahren zur Routine. „Bei allen Beschlussvorlagen, die finanzielle Konsequenzen haben, sollen die Kosten und Folgekosten künftig in formalisierter Form dargestellt und die Auswirkungen auf den Haushalt des Kreises erläutert werden. Bei Bedarf sind auch Wirtschaftlichkeitsberechnungen hinzuzufügen und die Kosten von Alternativen darzustellen“, fordert der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Roland Katzy.

Veröffentlicht am 22.07.2012

Nach Darstellung der Bundesregierung gibt es in deutschen Schlachthöfen gravierende Missstände hinsichtlich der Beachtung des Tierschutzes bei der Tötung von Schlachttieren. Bis zu neun Prozent der Rinder und zwölf Prozent der Schweine sterben qualvoll, weil die Betäubung der Tiere vor der Schlachtung misslingt. Da tierärztliche Kontrollen im Verantwortungsbereich der Kreisveterinäre liegen und die Kreisveterinäre die Ergebnisse ihrer Kontrollen dem Landrat vorzulegen haben, nehmen wir die Antwort der Bundesregierung zum Anlass, an den Landrat des Kreises Kleve folgende Anfrage zu stellen:

Veröffentlicht am 05.07.2012

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