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SPD-Kreistagsfraktion Kleve.

Die SPD-Kreistagsfraktion Kleve will eine Alternative zum Schokoticket. Bisher ermöglicht dies das so genannte Azubi-Ticket, welches allerdings ab 5. Juli auf Vorschlag der VRR-Geschäftsführung nicht mehr für die Schülerinnen und Schüler zur Verfügung gestellt werden soll. In einem Antrag für die Kreistagssitzung am 5. Juli fordert die SPD nun eine für die Eltern kostenfreie Alternative zum Schokoticket zur Beförderung der Schulkinder.

Veröffentlicht am 04.07.2012

Zu einem Informationsgespräch über die Gesundheitsversorgung im Kreis Kleve traf sich in diesen Tagen die SPD-Kreistagsfraktion mit der Geschäftsführung der Katholischen Kliniken im Kreis Kleve (KKiKK). Die Sozialdemokraten wollten sich aus erster Hand über die aktuellen Entwicklungen der KKiKK an den Standorten Kleve, Goch, Kalkar und Kevelaer informieren. Für den Krankenhausverbund erläuterte Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Enders noch einmal die aktuellen Umstrukturierungen, wonach der Klinikverbund künftig Kompetenzzentren an den einzelnen Standorten bilden wird. In Kleve wurde demnach die Geburtshilfe und Gynäkologie konzentriert, außerdem das Brustzentrum angesiedelt und soll demnächst auch ein Traumazentrum zur Schwerpunktbehandlung von Knochenbrüchen gebildet werden. In Goch ist die Bildung eines Bauchzentrums vorgesehen.

Veröffentlicht am 27.06.2012

Die SPD-Kreistagsfraktion fordert, der Kreistag möge beschließen:

Der Landrat wird beauftragt, den VRR aufzufordern für die Schulträger, die das wünschen, alternativ zum Schokoticket eine Schülerfahrkarte zu ermöglichen, die nur zur Fahrt zwischen Wohnung und Schule berechtigt und keinen Elternbeitrag beinhaltet.

Veröffentlicht am 27.06.2012

Die SPD-Kreistagsfraktion Kleve wünscht mehr Transparenz über die finanziellen Auswirkungen von Beschlüssen, die im Kreistag sowie in Ausschüssen gefasst werden. In vielen Städten und Gemeinden gehört dies schon seit Jahren zur Routine.

Veröffentlicht am 26.06.2012

„Wenn es ein Gebiet gebe, auf dem Ökonomie und Ökologie Hand in Hand gehen müssten, dann sei das der weite Bereich des Agrobusiness. Der neue Regionalplan muss für die weitere Entwicklung von Landwirtschaft, Gartenbau und Umwelt, insbesondere für notwendige Investitionen in diesen Bereichen einen gesicherten Handlungsrahmen bieten“ stellt Katzy zur Agropark-Initiative der SPD-Kreistagsfraktion fest.

Veröffentlicht am 29.05.2012

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