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SPD-Kreistagsfraktion Kleve.

Andrea Kreutzmann und Jürgen Franken

Am kommenden Mittwoch, den 9. Januar 2019, von 18.00 bis 20.30 Uhr lädt die SPD-Kreistagsfraktion Kleve im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Der springende Punkt – Themen die bewegen!“ alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein mit verschiedenen Expertinnen zum Thema „Schwanger im Kreis Kleve – geburtenstark und versorgungsschwach?“ im Foyer der Klever Stadthalle zu diskutieren.

Einladung hier: https://www.spd-kreistagsfraktion-kleve.de/dl/Flyer_Veranstaltung_Schwanger_09_01_2019_Kleve_(1).pdf

„Eltern, die ein Kind erwarten, möchten von Anfang an alles richtig machen und haben viele Fragen. Werdende Mütter und Väter dürfen mit Ihren Fragen nicht allein gelassen werden. Auch im Kreis Kleve muss es eine gute und sichere Betreuung während Schwangerschaft, Geburt und der Zeit danach geben. Aber ist das aktuell so?“, fragt sich nicht nur der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Jürgen Franken.

Die Vorsitzende der Kreis Klever Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF), Mandy Stalder-Thon, ist selbst junge Mutter und wird mit einem kurzen Impuls in das Thema „Schwanger im Kreis Kleve“ einführen.

Auf dem Podium diskutieren dann Anika Prang und Corinna Kottnik von der Hebammenpraxis Bauchgeflüster in Kleve, die Klever Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Dr. Susanne Krebber, Susanne Schade, Oberärztin der Kinder- und Jugendmedizin und Kinderkardiologin am St.-Clemens-Hospital in Geldern und Katja Wilmsen, Leitende Hebamme der Elternschule des St.-Clemens-Hospital in Geldern.

„Wir laden alle Interessierten herzlich ein, mit uns über die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Schwangeren- und Kinderversorgung im Kreis Kleve sowie über finanzielle und politische Rahmenbedingungen zu diskutieren“, so Andrea Kreutzmann, SPD-Kreistagsmitglied aus Geldern, die die Diskussion moderieren wird.

Um Anmeldung wird gebeten: buero@spd-kreistagsfraktion-kleve.de

Veröffentlicht am 03.01.2019

Gerd Engler, Sprecher der SPD im Gesundheitsausschuss

Die SPD bittet den Landrat für den Fachausschuss Gesundheit und Soziales des Kreises Kleve am 03.07.2018 um einen Sachstandsbericht zur Gewährung von Stipendien für Medizin-Studentinnen und –Studenten, die sich im Kreis Kleve niederlassen wollen.

Die SPD hat dazu eine Reihe konkreter Fragen formuliert.

Nachfolgend den ganzen Antrag im Wortlaut:

Veröffentlicht am 15.06.2018

Gelderner SPD-Kreistagsmitglied Andrea Kreutzmann

Die SPD-Kreistagsfraktion Kleve hat jetzt für die nächste Sitzung des Ausschusses Gesundheit und Soziales des Kreistages Kleve am 28. Februar beantragt, das Thema „Kinder- und Hausärztliche Versorgung im Kreis Kleve“ auf die Tagesordnung zu setzen.

„Der Landrat des Kreises Kleve soll unter diesem Tagesordnungspunkt im zuständigen Fachausschuss die derzeitige und zukünftige Situation der Kinder- und Hausärztlichen Versorgung im Kreis Kleve darstellen. Uns interessiert dabei auch die stationäre Situation an den Krankenhäusern im Kreis Kleve“, erklärt Jürgen Franken, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Kleve.

„Zusätzlich haben wir darum gebeten, die Elterninitiative „Mehr Kinderärzte für den Kreis Kleve“ in den Fachausschuss einzuladen, damit die Mitglieder des Fachausschusses mit der Elterninitiative über das Thema Kinderärztliche Versorgung diskutieren können“, ergänzt Gerd Engler, SPD-Kreistagsmitglied im Fachausschuss.

Veröffentlicht am 20.02.2018

Die SPD-Kreistagsfraktion hat beantragt, dass der Kreistag Kleve beschließen möge, sich um eines der 60 kommunalen „Modellvorhaben Pflege“ zu bewerben, sobald dies möglich ist.

Dder Deutsche Bundestag hat Anfang Dezember 2016 das dritte Pflegestärkungsgesetz (PSG III) beschlossen. Das PSG III stärkt u.a. die Pflegeberatung in den Kommunen.

Gute Pflege gibt es nicht von der Stange, sie muss wie ein Maßanzug auf die persönliche Situation zugeschnitten sein. Deshalb hat der Deutsche Bundestag beschlossen, dass die Hilfe für Pflegebedürftige und ihre Familien passgenauer wird. Hilfe soll dort ankommen, wo sie gebraucht wird. Deshalb wurde beschlossen, die Pflegeberatung in den Kommunen zu verbessern.

Veröffentlicht am 04.05.2017

„Der virtuelle Pflegestützpunkt des Kreises Kleve ist ein Flop. Zwischen Januar und Juni 2016 gab es ganz genau Null Beratungen von hilfe- und pflegebedürftigen Angehörigen durch den virtuellen Pflegestützpunkt des Kreises Kleve. Null Anrufe beim virtuellen Pflegestützpunkt bedeutet null Beratung, null Hilfe und Unterstützung für Angehörige und das macht einfach nur null Sinn“, kritisiert Thorsten Rupp, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Kleve und Mitglied im Fachausschuss Gesundheit und Soziales des Kreises Kleve.

„Trotzdem hat der Kreistag Kleve mit Stimmen von CDU und FDP auf seiner letzten Sitzung beschlossen, den virtuellen Pflegestützpunkt, den es in dieser Form seit Mitte 2009 gibt über das Jahr 2016 hinaus weiter zu verlängern. Funktioniert hat das Konzept des virtuellen Pflegestützpunktes noch nie. Auch in den Vorjahren wurde die Telefonberatung nur in geringen Maße genutzt.“, erklärt Jürgen Franken, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion.

Veröffentlicht am 10.11.2016

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