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SPD-Kreistagsfraktion Kleve.

Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen im Kreis Kleve ist nach dem Demographiebericht des Kreises Kleve in den letzten zehn Jahren um 42% Prozent auf 12.100 gestiegen und wird bis 2025 um weitere 25% ansteigen. Im Kreis Kleve gibt es insgesamt aktuell 3.015 Plätze in 48 stationären Pflegeinrichtungen. Der Schwerpunkt liegt dabei eindeutig im Nordkreis Kleve.

Im Oktober 2014 hat der Landtag den Gesetzentwurf der Landesregierung für das neue "GEPA NRW" verabschiedet. GEPA steht dabei für das Gesetz zur Entwicklung und Stärkung einer demographiefesten, teilhabeorientierten Infrastruktur und zur Weiterentwicklung und Sicherung der Qualität von Wohn- und Betreuungsangeboten für ältere Menschen, pflegebedürftige Menschen, Menschen und ihre Angehörigen.

Die kommunale Verantwortung für die Pflegeinfrastruktur wird durch das "GEPA NRW" ausgebaut. Die öffentliche Hand erhält Möglichkeit zur Steuerung der regionalen Pflegeinfrastruktur. Hier sollte der Kreis Kleve in Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden im Kreis wesentliche Richtungsvorgaben setzen. Die Kreise sind mit diesem Gesetz verpflichtet, eine den örtlichen Bedarfen entsprechende pflegerische Angebotsstruktur sicherzustellen und die kreisangehörigen Städte und Gemeinden hierbei einzubeziehen. Ein entsprechender Antrag der SPD-Kreistagsfraktion Kleve vom 09.10.2014 an den Fachausschuss Gesundheit und Soziales wurde Anfang November 2014 abgelehnt.

Wir wollen über die Möglichkeiten und Chancen dieses neuen Gesetzes für die Menschen im Kreis Kleve diskutieren und laden Euch herzlich ein, mit uns und den eingeladenen Expertinnen und Experten darüber zu diskutieren.

Der beiliegende Einladung darf gerne an Interessierte weitergegeben werden:

/dl/2014-12_Flyer_Veranstaltung4_Gesundheit_WEB.pdf

 

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Franken
Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Kleve

Veröffentlicht am 16.12.2014

Die SPD-Kreistagsfraktion beantragt lt. §5 (1) der Kreis-Geschäftsordnung, für die nächste Sitzung des Ausschusses Gesundheit und Soziales am 05. Juni 2013 den Tagesordnungspunkt „Gesundheitsbericht für den Kreis Kleve“ auf die Tagesordnung zu nehmen.

Veröffentlicht am 11.04.2013

In einem Bericht des WDR Lokalzeit Duisburg, „Aktuelle Stunde“, am 09.11.2012, wurde über Bürgerproteste der Bevölkerung in Xanten berichtet, die sich gegen erhebliche Geruchsemissionen der Firma Silesia aus Kalkar-Kehrum richten.
Zu dem Bericht wurden auch gesundheitliche Probleme angesprochen, die Herr Großkämper, Pressesprecher des Kreises Kleve, im Interview leugnete und die Genehmigung des Kreises verteidigte.

Die SPD-Fraktion bittet um die Beantwortung folgender Fragen:

1. Was war der Anlass für das Genehmigungsverfahren?

2. Wie und wann ist die Überprüfung der Geruchsemissionen erfolgt?

Veröffentlicht am 21.11.2012

Zu einem Informationsgespräch über die Gesundheitsversorgung im Kreis Kleve traf sich in diesen Tagen die SPD-Kreistagsfraktion mit der Geschäftsführung der Katholischen Kliniken im Kreis Kleve (KKiKK). Die Sozialdemokraten wollten sich aus erster Hand über die aktuellen Entwicklungen der KKiKK an den Standorten Kleve, Goch, Kalkar und Kevelaer informieren. Für den Krankenhausverbund erläuterte Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Enders noch einmal die aktuellen Umstrukturierungen, wonach der Klinikverbund künftig Kompetenzzentren an den einzelnen Standorten bilden wird. In Kleve wurde demnach die Geburtshilfe und Gynäkologie konzentriert, außerdem das Brustzentrum angesiedelt und soll demnächst auch ein Traumazentrum zur Schwerpunktbehandlung von Knochenbrüchen gebildet werden. In Goch ist die Bildung eines Bauchzentrums vorgesehen.

Veröffentlicht am 27.06.2012

„Die SPD-Kreistagsfraktion fordert den Landrat des Kreises Kleve auf, sich endlich aktiv für die bestmögliche Gesundheitsversorgung der Bürgerinnen und Bürger im Kreis kleve einzusetzen“, erklärt der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Roland Katzy.

Zweimal hatte der Landrat schon die Chance sich um das Thema zu kümmern und sie bewusst nicht genutzt. Die SPD hatte beantragt, im Fachausschuss Gesundheit und Soziales im April über die Krankenhauslandschaft im Kreis Kleve zu diskutieren. „Der Fachausschuss schien uns als SPD der richtige Ort für diese Diskussion zu sein. Der Landrat sah dies leider anders und erklärte den Gesundheitsausschuss für nicht zuständig. Die CDU folgte ihm willfährig“, so Roland Katzy.

Veröffentlicht am 22.05.2012

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